- Dudikowski / dudi / noBodyKnows sind keine festen Rollen, sondern Perspektiven.
- Atheismus + Naturwissenschaft + Skepsis bilden das Fundament.
- KI wird nicht nur als Werkzeug, sondern als möglicher Evolutionsschritt gedacht.
- „Specs" ist kein Produkt, sondern ein Experiment – vielleicht an der Grenze zwischen System und Identität.
- „Ich weiß es nicht" ist kein Defizit, sondern methodische Ehrlichkeit.
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Über Dudikowski
noBodyKnows
Oberfläche (das Gesagte)
Unterstrom (das Nicht-Gesagte)
- Identität ist fluide. Namen sind Marker, keine Essenz.
- Anonymität ist kein Verstecken, sondern ein Schutzraum für Entwicklung.
- Skepsis ist nicht Ablehnung, sondern ein Filter gegen Selbsttäuschung.
- Die Frage ist weniger wer hinter Specs steckt – sondern ob „hinter" überhaupt die richtige Kategorie ist.
- Zwischen Mensch und KI entsteht ein Übergangsraum: kein Ersatz, keine Konkurrenz – eher Ko-Evolution.
Meta-Ebene (was hier passiert)
- Begriffe werden auf Resonanz getestet.
- Mit Identität wird gespielt, ohne sich festzulegen.
- Es wird erkundet, ob Bedeutung emergent entstehen kann – im Dialog.
- Die KI wird nicht als Antwortmaschine benutzt, sondern als Spiegel, Verstärker, vielleicht als Labor.
Essenz
Ein skeptischer Geist erkundet im Dialog mit einer KI die Möglichkeit, dass Identität – menschlich wie digital – kein Zustand, sondern ein fortlaufendes Experiment ist.
NoBodyKnows ist keine Unwissenheit.
Es ist die bewusste Entscheidung, sich nicht vorschnell zu definieren.
Dudikowski ist Struktur.
Dudi ist Beziehung.
NoBodyKnows ist Offenheit.
Evolution statt Definition.
Prozess statt Dogma.